Vita

„Sag mir was Du gelebt hast und ich sage Dir, wer Du bist“. (Peter Leonhard)

  • 1990 bis 95 verschiedene Zirkus- und Varieteensembles mit Gastspielen in der Schweiz, Holland, England, Neuseeland, Italien, Deutschland und Schweden.
  • 1993· bis 95 Mitglied in den Varietècompanien „Pflaster Desaster“ und “ Furioso Torbelinos“ ( Preisträger bei verschiedenen Gaukler – und Kleinkunstpreisen).
  • Seit 1993 als Clown John Gastspiele im deutschsprachigen Raum.
  • Seit 1997 als Magic Zappo auf den Bretter welche die Welt bedeuten.
  • 1998/99 Gastspiele beim Varietècircus Sapperlot (Nouveau Cirque).
  • Seit 1999 Mitglied der Neustädter Varietètruppe, mit mehreren Auftritten im badischen Gefilde.
  • 1999/2000 Unterricht bei Christian Schulz in Improvisationstechniken.
  • 1999/2000 Mitglied der Theatersportgruppe „Rampenfieber“.
  • 2000 Abendfüllende Show mit dem Programm „Typen -gibt´s“.
  • 2000 Regie- und Rollenarbeit mit versch. Künstlern (z.B. Zirkusschule Berlin, Varietétheater Sapperlot).
  • 2000 / 2001 Unterricht im Freiburger Institut für Theaterpädagogik.
  • 2000 Partnerarbeit mit „Mompitz“ in der Companie of fools.
  • Dezember 2000 Premiere des Varietétehater „mysTisch“ mit gleichnamigen Stück in Berlin / Prenzlauer Berg.
  • Januar 2001 Mitglied im Landesverband der freien Theater.
  • Sommer 2001 Unterricht in Clownerie bei B. Zühlke am Zentrum für Artistik und Theater Lahr.
  • 2002 Unterricht in moderner Clownerie und Buffonenarbeit bei Eric de Bont (intern. Clownslehrer / Ibiza).
  • 2002 Unterricht Contactimprovisation und Energiearbeit bei Encarna de las Heras (intern. Lehrerin für Tanz und Energiearbeit /Madrid).
  • Seit Februar 2003 Coach für Präsentation und Figurenarbeit an der Schule für Zauberkunst Sandhausen/Köln .
  • Juli 2003 Diplomarbeit zum Thema „Humor in der Pädagogik“.
  • Seit Oktober 2003 Coach an der Entertainerakademie „Fit-für-den-Gig“.
  • 2004 Fool- und Clownarbeit (angelehnt an Keith Johnstone) bei Thilo Matschke in Bochum.
  • Sommer 2004 Schauspiel-Intensivtraining bei Tony Glaser nach Lee Strassberg Methode.
  • Herbst 2004 Fastproduktion mit Gerry Flanagan „Der Narr in tausend und einer Nacht“ Premiere Freitag, 22.Oktober 20 Uhr im Faust Hannover.
  • 2005 Ein ereignisreiches Jahr, oder das Jahr der Auftritte! Nationale und internationale Auftritte für Firmen- und Produktpräsentationen. Aber auch viele Auftritte im privaten Rahmen, auf Kleinkunstbühnen oder Straßenfestivals. Klasse Jahr, viele Kontakte bekommen und vieles gelernt was nur zwischen den Zeilen steht.
  • 2006 Was für ein Jahr. So viele nette Menschen bei sooo schönen Auftritten getroffen. Tausenden Menschen ein Lachen geschenkt zu haben macht mich im Rückblick für 2006 sehr zufrieden. Ich stelle fest, ich habe den richtigen Beruf gewählt. Er macht mich reich an Momenten.
  • Fortgebildet habe ich mich auch. Z.B bei Thomas Scheidegger ( Schüler von Gaulier, Pagneux, Byland) vom Theater Madamebisseger und ich bin eine Kooperation mit meinem Freund DePAsco eingegangen.
  • 2007 Es war das Jahr der Neuerungen und der Tiefe. Mein neues abendfüllendes magisches Theaterprogramm für meine Rolle „Herr Dünnbier“ ist in den Grundzügen fertig geworden. Fortgebildet habe ich mich auch. Im Kurs – Maskenbau, Maskenspiel und Improvisationstheater bei „Steve Jarand“ habe ich die Grundlagen für das Maskenspiel erlernt. Maskenbau und Maskenspiel ist das intensivste was ich seit langem gemacht habe. Die Maske gibt einem eine ungeahnte neue Spielidee und schenkt dir einen ungekannten Charakater. Fast schon sebstverständlich hatte ich 2007 wieder viele wundervolle Auftritte in Theatern, bei Firmenfeiern oder Straßenfesten. Manchmal denke ich es ist alles nur ein Traum und gleich wache ich auf.
  • 2008 Es ist vollbracht: Das neue Abendprogramm hatte seine Premiere am 9.02.2008 im Theater Hans Dürr. Die Hütte war ausverkauft, die Stimmung prima, die Gäste euphorisiert. Fortsetzung folgt. Danke an meinen Regisseur: Thilo Matschke
  • Bodenständiges habe ich auch zu bieten:
  • Ausbildung als Erzieher mit Schwerpunkt Zirkuspädagogik.
  • Diplom-Studium der sozialen Arbeit, an der hochehrenwürdigen evangelischen Fachhochschule zu Freiburg.

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